Typische Gedanken

Kennst du diese Gedanken?

Gute Vorbereitung beginnt im Tal

In der Höhe sinkt der Sauerstoffgehalt der Luft. Wie dein Körper damit umgeht, ist individuell. Mit einer guten Vorbereitung kannst du ihn darauf einstellen – und auch Muskeln und Gelenke stärken.

Höhe

Ausdauer

Kraft

Gelenke

Gesundheit

Bausteine deiner Vorbereitung

Je nach Ziel und Ausgangslage können diese Bausteine sinnvoll sein:

IHHT-Höhentraining, um den Körper an weniger Sauerstoff zu gewöhnen

Physiotherapie und Krafttraining für Knie und Rumpf

Ärztliche Beratung vor großen Höhen

Laborwerte, etwa zur Eisenversorgung

Regeneration nach intensiven Trainingswochen

Plane genug Zeit ein: Eine gute Vorbereitung beginnt idealerweise einige Wochen vor der Tour.

Höhenkrankheit ernst nehmen

Achte am Berg auf diese Warnzeichen:

Starke Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen

Atemnot in Ruhe

Verwirrtheit oder Gangunsicherheit

Starke Müdigkeit, die nicht besser wird

Bei Warnzeichen gilt: nicht weiter aufsteigen, sondern absteigen und Hilfe holen. Eine Vorbereitung im Tal ersetzt keine vernünftige Akklimatisierung vor Ort.

Deine Fragen vorab

Was ist IHHT?

IHHT steht für Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training. Dabei atmest du im Wechsel sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft ein. So kann sich der Körper an weniger Sauerstoff gewöhnen.

Kann ich Höhenkrankheit damit verhindern?

Eine Garantie gibt es nicht. Eine gute Vorbereitung kann deinen Körper unterstützen – entscheidend am Berg bleibt eine langsame Akklimatisierung.

Wie früh soll ich mit der Vorbereitung beginnen?

Idealerweise einige Wochen vor deiner Tour. Den genauen Plan besprechen wir im Infogespräch.

Ist jede Anwendung für mich geeignet?

Nicht jede Anwendung passt für jede Person. Vor dem Start klären wir gemeinsam, ob es gesundheitliche Gründe gibt, die dagegen sprechen – wenn nötig mit ärztlicher Abklärung.