Typische Gedanken

Kennst du diese Gedanken?

Ungleichgewicht im Körper hat viele Gesichter

Muskuläre Dysbalancen entstehen, wenn Muskelgruppen nicht mehr gut zusammenarbeiten – etwa durch langes Sitzen oder einseitiges Training. Die Folge können Verspannungen, Fehlhaltungen und Schmerzen sein.

Haltung

Muskelkraft

Beweglichkeit

Bewegungsmuster

Faszien

Wie entstehen muskuläre Dysbalancen?

Häufige Auslöser können sein:

Langes Sitzen im Büro oder Auto

Einseitige Bewegungen im Beruf

Einseitiges Training, etwa nur Laufen oder nur Kraft

Schonhaltungen nach Verletzungen

Bewegungsmangel

Stress, der sich in Verspannungen zeigt

Welche Faktoren bei dir zusammenkommen, klären wir im physiotherapeutischen Befund.

Häufige Fragen zu muskulären Dysbalancen

Woran erkenne ich muskuläre Dysbalancen?

Typische Hinweise sind Verspannungen, die immer wiederkommen, eine auffällige Haltung (etwa ein Rundrücken), einseitige Schmerzen oder das Gefühl, dass eine Seite schwächer ist. Genaueres zeigt der physiotherapeutische Befund.

Welche Übungen helfen?

Das hängt davon ab, welche Muskeln betroffen sind. Oft geht es darum, verkürzte Muskeln zu dehnen und schwache Muskeln gezielt zu kräftigen. Du bekommst Übungen, die genau zu dir passen.

Wie lange dauert es, bis sich etwas ändert?

Muskeln brauchen regelmäßiges Training. Erste Verbesserungen spüren viele nach einigen Wochen – wichtig ist, dranzubleiben.

Brauche ich eine Überweisung?

Nein. Für die Rückerstattung durch die Krankenkasse brauchst du aber eine ärztliche Verordnung – die bekommst du auch bei uns im Haus.