Typische Gedanken

Kennst du diese Gedanken?

Chronischer Schmerz braucht mehr als eine Behandlung

Schmerzen, die länger als drei Monate bestehen, gelten als chronisch. Dann spielen oft mehrere Faktoren zusammen – körperliche, aber auch Stress, Schlaf und Bewegung.

Bewegungsapparat

Nerven

Entzündung

Stress & Schlaf

Bewegung

Was bei chronischen Schmerzen helfen kann

Bei chronischen Schmerzen hat sich eine Kombination verschiedener Ansätze bewährt, zum Beispiel:

Ärztliche Schmerztherapie, etwa mit Neuraltherapie

Aktive Physiotherapie und angepasstes Training

Manuelle Therapien wie die Myoreflextherapie

Begleitende Anwendungen wie die Magnetfeldtherapie

Stressbewältigung und Körpertherapie

Ernährung, die Entzündungen nicht zusätzlich fördert

Bei der Neuraltherapie wird ein örtliches Betäubungsmittel gezielt an bestimmte Stellen gespritzt. Ob sie für dich sinnvoll ist, klären wir im Arztgespräch.

Wann du Schmerzen rasch ärztlich abklären lassen solltest

Lass deine Schmerzen rasch ärztlich abklären, wenn:

sie plötzlich neu und sehr stark auftreten

Fieber oder ungewollter Gewichtsverlust dazukommen

Taubheit oder Lähmungen auftreten

die Schmerzen vor allem nachts stärker werden

Bei akuten, sehr starken Schmerzen wähle bitte den Notruf 144.

Deine Fragen vorab

Was ist Neuraltherapie?

Bei der Neuraltherapie wird ein örtliches Betäubungsmittel gezielt in bestimmte Bereiche gespritzt, etwa in Narben oder Schmerzpunkte. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und die Regulation des Körpers zu unterstützen.

Was tun bei chronischen Schmerzen?

Wichtig ist, nicht aufzugeben und mehrere Ansätze zu kombinieren. Bewegung, gezielte Therapie, Stressbewältigung und ärztliche Begleitung wirken oft besser zusammen als eine einzelne Maßnahme.

Was soll ich mitbringen?

Bisherige Befunde, Bilder, Arztbriefe und eine Liste deiner Medikamente. Ein Schmerztagebuch über ein paar Tage kann sehr hilfreich sein.

Zahlt die Krankenkasse einen Teil?

Als Wahlarztordination stellen wir dir nach deinem Termin eine Honorarnote aus. Diese reichst du bei deiner Krankenkasse ein und bekommst in der Regel bis zu 80 % des Kassentarifs zurück. Biohacking-Anwendungen sind in der Regel Privatleistungen.